{"id":949,"date":"2021-03-29T15:10:36","date_gmt":"2021-03-29T13:10:36","guid":{"rendered":"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/?page_id=949"},"modified":"2021-09-15T20:37:01","modified_gmt":"2021-09-15T18:37:01","slug":"historie","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/home\/historie\/","title":{"rendered":"Historie"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;5&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Die Geschichte des Grauen B\u00e4ren<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text]<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-950 alignleft\" src=\"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Johann-Sebald-4f8a0083.jpg\" alt=\"\" width=\"548\" height=\"663\" srcset=\"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Johann-Sebald-4f8a0083.jpg 220w, http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Johann-Sebald-4f8a0083-121x146.jpg 121w, http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Johann-Sebald-4f8a0083-41x50.jpg 41w, http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Johann-Sebald-4f8a0083-62x75.jpg 62w\" sizes=\"auto, (max-width: 548px) 100vw, 548px\" \/>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]Wo die Bundesstra\u00dfe 11 durch Kochel den Berg hinab in Richtung Kesselberg f\u00fchrt, liegt einem Gem\u00e4lde gleich vor der m\u00e4chtigen Kulisse des Herzogstandes direkt am Ufer des Kochelsees das Seehotel \u201eGrauer B\u00e4r\u201c. In diesen Tagen feiern die Besitzer, die Familie Sebald, das 100-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um Ihres renommierten Hauses, das auf eine lange, ereignisreiche Geschichte zur\u00fcckblicken kann.<\/p>\n<p>Bereits 1805, genau 100 Jahre nach der Sendlinger Bauernschlacht, in der sich die geknechteten Bauern des Oberlandes gegen die \u00f6sterreichische Besatzungsmacht erhoben, erbaute Johann Braunhofer das erste Geb\u00e4ude (in dem sich heute das Restaurant befindet) auf Gemeindegrund. Der Hausname &#8222;Kreidenhansl\u201c l\u00e4sst den Schluss zu, dass es zur damaligen Zeit, anders als heute, um die Zahlungsmoral des Hausherrn schlecht bestellt war und er bei mehreren Gl\u00e4ubigern in der \u201eKreide\u201c stand<\/p>\n<p>Aus der Schankwirtschaft entwickelte sich 1863 unter dem neuen Eigent\u00fcmer, der Familie Fink, ein respektables Gasthaus. In dieser Zeit war aus dem einfachen Kochel ein \u201eBad Kochel\u201c geworden und viele Ber\u00fchmtheiten erholten sich an den Ufern des Kochelsees. Zudem wurde 1897 die neue Kesselbergstra\u00dfe durch seine Kgl. Hoheit, den Prinzregenten Luitpold von Bayern eingeweiht. Das zog viele Besucher nach Kochel\u00a0 die wiederum \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten ben\u00f6tigten. In jene Zeit fiel auch die Er\u00f6ffnung der Bahnlinie M\u00fcnchen \u2013 Kochel und damit begann die Bl\u00fctezeit des Fremdenverkehrs in der Kochelseeregion.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Deshalb erwarb der M\u00fcnchner Architekt Oscar Strelin das Anwesen und baute 1899 das gro\u00dfe Hotelgeb\u00e4ude mit Schwimmbad\u00a0 (mit getrennten Bereichen f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen) dazu. Der eigentliche Grund f\u00fcr dieses Bauvorhaben aber war, dem ungeliebten\u00a0 Kontrahenten Prof. Rancher, der auf der gegen\u00fcberliegenden Stra\u00dfenseite ein Wochenendhaus besa\u00df, mit seinem Neubau die herrliche Sicht auf den Kochelsee zu versperren. Ber\u00fchmte Maler wie Wassily Kandinsky, ein Begr\u00fcnder der K\u00fcnstlergruppe \u201eBlauer Reiter\u201c, besuchten\u00a0 das \u201eBlaue Land\u201c am Kochelsee und n\u00e4chtigten im \u201eGrauen B\u00e4ren\u201c. Noch heute h\u00e4ngt ein Gem\u00e4lde in der Moskauer Tetjakow \u2013 Galerie, auf dem der See, der Jochberg und der \u201eGraue B\u00e4r\u201c festgehalten sind.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1488&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_single_image image=&#8220;1487&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1486&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_single_image image=&#8220;1489&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]1905 begann eine neue Epoche f\u00fcr das Seehotel. Der Pasinger Hotelier Johann Sebald kaufte den gesamten Komplex und zog mit seiner Frau Katharina und seinen drei Kindern Hans, Georg und Wally an den Kochelsee. Das erste internationale Automobilrennen brachte dem &#8222;Grauen B\u00e4ren\u201c sogleich hohe G\u00e4ste ins Haus und prachtvolle Maschinen in die Garagen. Bernd Rosemeyer, Hans Stuck, Rudolf Carraciola und viele andere Gr\u00f6\u00dfen beherbergte der &#8222;Graue B\u00e4r&#8220;.<\/p>\n<p>Johann Sebald hatte schon damals gro\u00dfe Pl\u00e4ne die heute noch vorhanden sind. Unter anderen der Abriss der bestehenden Gastwirtschaft und den kompletten Neubau mit Tennispl\u00e4tzen und Kegelbahn. Dieses wurde aber leider niemals genehmigt.<\/p>\n<p>1910 starb Ehefrau Katharina Sebald und w\u00e4hrend des I. Weltkrieges beide S\u00f6hne Hans und Georg. 1915 heiratete Johann Sebald Elise Bindel und 1919 wurden Sohn Hans und 1923 Tochter Elisabeth geboren.<\/p>\n<p>1919 \u2013 1924 w\u00e4hrend des Baues des Walchenseekraftwerkes wohnte die gesamte Bauleitung im Seehotel und zur Er\u00f6ffnung logierte Paul von Hindenburg, der sp\u00e4tere Reichspr\u00e4sident ebenfalls im &#8222;Grauen B\u00e4ren\u201c.<\/p>\n<p>1934 starb Johann Sebald. Seine Frau \u00fcbernahm mit starker Hand und eisernem Willen die F\u00fchrung des Hotels. In den Jahren vor dem zweiten Weltkrieg waren viele KdF Gesellschaften im Haus.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1494&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_single_image image=&#8220;1497&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1495&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_single_image image=&#8220;1496&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Dann begann der II. Weltkrieg, der tiefe Spuren auch in der Geschichte des Hauses hinterlassen sollte. Auf Beschluss des Reichsf\u00fchrers der SS wurde der &#8222;Graue B\u00e4r\u201c zur Einrichtung eines Durchgangslagers f\u00fcr Besserabien-Deutsche beschlagnahmt. Schon in den Jahren zuvor war das Haus Unterkunft f\u00fcr die Kinderlandverschickung der Volksdeutschen Mittelstelle. Hieraus resultierte wohl das Ergebnis der durch den Kreisleiter und den damaligen B\u00fcrgermeister vorgenommenen Besichtigung, die dem Haus laut Aufzeichnungen \u201eeinen grauenhaften baulichen Zustand\u201c bescheinigten. Ungeachtet dessen wurde es weiter als Durchgangslager genutzt. \u00c4rger noch, das Hotel wurde trotz der Proteste und gerichtlichen Schritte der Eigent\u00fcmer fast g\u00e4nzlich enteignet und der Familie jegliche wirtschaftliche T\u00e4tigkeit untersagt. Schriftliche Aufzeichnungen besagen, dass am 18.11.1943 ein Dr. Graf aus Berlin das Hotel als Wohnst\u00e4tte f\u00fcr die Herrn der \u201eWasserbau \u2013 Versuchsanstalt\u201c konfiszierte, die im Dezember 1943 aus Berlin anreisen sollten.\u00a0 Dr. Graf handelte im Auftrag des Reichsministers Speer, dessen Pl\u00e4ne \u201ekriegsentscheidend und von h\u00f6chster Dringlichkeitsstufe\u201c seien. Die &#8222;Herren aus Berlin\u201c hatten es sich jedoch anders \u00fcberlegt, denn es traf niemand ein, und so bestand das Durchgangslager bis zum Ende des Krieges.<\/p>\n<p>Als die Geisel der Menschheit 1945 endlich vor\u00fcber war und im Mai die amerikanischen Truppen Kochel besetzten, wurden im Grauen B\u00e4ren das \u201eRest Center der 9th. Infanty Division\u201c unter dem 1st. Lt. Cavallary eingerichtet. Schriftlich belegt ist, dass sich die Amerikaner unz\u00e4hlige Bierkr\u00fcge ( beer mugs) sowie die komplette Gartenbestuhlung ausliehen. Diese Ausstattung fand jedoch nie den Weg zur\u00fcck zu Ihrem Eigent\u00fcmer.<\/p>\n<p>Eine kuriose Begebenheit aus dieser Zeit erz\u00e4hlt man sich heute noch: Elise Sebald, die damals das Zepter f\u00fchrte, hatte vor der ganzen Bedr\u00e4ngnis des Krieges in weiser Voraussicht das wertvolle Silber sowie lebensnotwendige Nahrungsmittel in Konserven in der N\u00e4he des Hauses vergraben. Unter den amerikanischen Soldaten befanden sich leidenschaftliche Angler, die die Gunst der Stunde nutzten und im Kochelsee nach drallen Fischen angeln wollten. Die daf\u00fcr notwendigen K\u00f6der hofften sie bei Grabungen um das Haus herum zu finden.<\/p>\n<p>Frau Sebald, in heller Angst um ihre unter Tage verborgenen Sch\u00e4tze, riet ihnen, ihr Gl\u00fcck lieber im oberhalb gelegenen Wald zu versuchen, denn dort g\u00e4be es besonders \u201efette W\u00fcrmer\u201c. Ob die Soldaten dort f\u00fcndig wurden, wei\u00df man nicht. Die Vorr\u00e4te jedoch waren gerettet.<\/p>\n<p>Ab Oktober 1945 fanden Fl\u00fcchtlinge und Vertriebene aus dem Osten im &#8222;Grauen B\u00e4ren&#8220; eine Heimat. Das Leid dieser Menschen war unbeschreiblich und r\u00fchrte jeden an, und man half so gut man konnte.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1499&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_single_image image=&#8220;1501&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1502&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_single_image image=&#8220;1500&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Noch vor dem Krieg verbrachte der junge Hans Sebald seine Lehrjahre als Koch und Konditor\u00a0 bei Alfred Walterspiel, dem Besitzer des renommierten\u00a0 Hotel Vier Jahreszeiten\u00a0 in M\u00fcnchen. Nach der Kriegsgefangenschaft\u00a0 heiratete er 1947 Rosa Konigsbauer.<\/p>\n<p>Die Zeiten besserten sich, nach und nach wurden Unterk\u00fcnfte f\u00fcr die Heimatlosen gebaut und das Hotel konnte langsam wieder seiner Bestimmung \u00fcbergeben werden. 1949 wurde der damals noch sehr provisorische Hotelbetrieb abermals aufgenommen und 1960, als alle Fl\u00fcchtlinge au\u00dferhalb des Hotels wieder ein Dach \u00fcber den Kopf hatten, konnte die Arbeit von neuem uneingeschr\u00e4nkt fortgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>1959 starb Elise Sebald. Danach \u00fcbernahmen Hans und Elisabeth Sebald die Leitung des Hotels. Kontinuierlich wurde das Haus renoviert und erweitert. 1994 konnten im Mittelbau zwischen Nebenhaus und Hotel weitere ger\u00e4umige Ferienwohnungen mit Terrasse bzw. Balkon hinzugebaut werden. In diesen Jahren erfolgte auch im Restaurant die komplette Renovierung des ehemals &#8222;Kleinen Saals\u201c, der noch aus den 60er Jahren stammte, danach fasste man die Rezeption und das Restaurant ins Auge.<\/p>\n<p>Nach dem Tod von Hans Sebald 1982 stand Elisabeth Sebald dem Hause vor. Ihre Verdienste um den Grauen B\u00e4ren sind besonders hervorzuheben, Sie war die Seele des Hauses, eine Wirtin des alten Schlages und hatte immer f\u00fcr alle ein offenes Ohr. Das Hotel war ihr Lebenswerk. Sie verstarb 1997.<\/p>\n<p>Das Leben ging weiter. Nun nahmen Hans und Peter, die S\u00f6hne von Hans und Rosa Sebald die Leitung in die Hand.<\/p>\n<p>Mit dem 2003 neu angebauten Wintergarten direkt am See und dem Wellnessbereich konnte sich die Familie Sebald einen lang gehegten Traum erf\u00fcllten und die G\u00e4ste mit einer weiteren Annehmlichkeit erfreuen. Sie k\u00f6nnen nun auch im Winter entspannt in lauschig warmen R\u00e4umen den Blick auf das Alpenpanorama und den winterlichen Kochelsee auf sich wirken lassen und dabei\u00a0 die anregende Atmosph\u00e4re von Sauna, Dampfbad oder Whirlpool genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Das Seehotel \u201eGrauer B\u00e4r\u201c ist damit ein &#8222;Zuckerl\u201c unter den Hotels in der Region und Garant f\u00fcr angenehme und sch\u00f6ne Tage der Erholung. Aber es liegen schon neue Pl\u00e4ne in der Schublade die auf ihre Verwirklichung warten.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;5&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text] Die Geschichte des Grauen B\u00e4ren [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_column_text][\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]Wo die Bundesstra\u00dfe 11 durch Kochel den Berg hinab in Richtung Kesselberg f\u00fchrt, liegt einem Gem\u00e4lde gleich<span class=\"excerpt-hellip\"> [\u2026]<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":35,"menu_order":10,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-949","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/949","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=949"}],"version-history":[{"count":19,"href":"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/949\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1503,"href":"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/949\/revisions\/1503"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/35"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/test.ideeundwerbung.de\/grauer-baer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=949"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}